In Oberösterreich sagt man "DORIS" zu GIS

veröffentlicht um 18.11.2011, 05:25 von michaela Lindner-Fally   [ aktualisiert: 18.11.2011, 05:29 ]
Die österreichweit größte Veranstaltung fand am 9. November 2011 in Kooperation zwischen Land Oberösterreich und Pädagogischer Hochschule im Landesdienstleistungszentrum in Linz statt. Das Angebot umfasste mehr als 30 Workshops für Schülerinnen/Schüler und Lehrer aus ganz Oberösterreich.

In der Verwaltung setzt das Land Oberösterreich seit mehr als 20 Jahren auf das geographische Informationssystem "DORIS“ (= Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System). Damit stehen u.a. für Planungen im Straßenbau, in der Wasserwirtschaft, im Umwelt- und Naturschutz, in der Raumordnung, in der Vermessung und in der Land- und Forstwirtschaft sehr rasch, aktuelle und objektive
Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung. DORIS erstellt darüber hinaus auch raumbezogene Analysen und Landkarten, bis hin zur 3D-Visualisierung von Projektplanungen.
Über Internet können nicht nur alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Landesverwaltung diese Geoinformationen nutzen, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger kostenlos auf diese Daten zugreifen. Fast 100.000 Auskünfte in Form digitaler Pläne und Landkarten werden pro Tag auf diese Weise von den Servern des Landes erteilt (http://www.doris.at).

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